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Hochlandrinder an den Wurzeln der alpinen Kultur

Seit 2015 wird der Burghügel und das Burggelände mit Schottischen Hochlandrindern der Firma Natur Konkret beweidet.
Hier ein Auszug aus deren Newsletter vom 25. Sept. 2016:
(Texte und Fotos: Natur Konkret)





Wir bewirtschaften 7 Alpen im Tessin und 1 im Kanton Graubünden: Aber diese hat es in sich. Der prägnante Felskopf des «Crap Sogn Gion» beherrscht in seiner Mächtigkeit den Nordeingang zur Viamala-Schlucht.



Die Steilheit des Geländes stellt auch für unser Personal bei Einzäunungsarbeiten hohe Ansprüche an die körperliche Verfassung und entsprechende Vorsichtsmassnahmen.



«Hoffentlich passt auch meine Schwester Emma gut auf und stürzt nicht ab...»



Emma ist zum Glück vorsichtig und nicht abgestürzt.



Auch auf den kleinen Pfaden, die den Lerchenwald durchziehen, heisst es vorsichtig zu sein.



Die grösste Burganlage Graubündens wird von der Familienstiftung Jecklin mit grösstem Einsatz gepflegt und unterhalten. Auf dem höchsten Punkt steht der dreistöckige Wohn- und Verwaltungsturm Hoch Rialt aus dem 12. und 13. Jahrhundert.



Am östlichen Rand der ummauerten Anlage steht die Kirche St. Johann Baptista die im 15. Jahrhundert erbaut wurde. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten dient sie heute wieder für kulturelle und kirchliche Anlässe.



Selbst im steilen Gelände des Burghügels findet das Kalb Zugang zur Muttermilch.



Durch die Beweidung kann die Verbuschung gestoppt werden.



Jedenfalls schmecken die Kräuter am Burghügel lecker.



Und für die Mittagssiesta eignet sich der Schatten der Burganlage besonders gut.